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Forschungswende – Quo vadis?

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Am 7. Juni fand die Jahreskonferenz der Plattform Forschungswende statt, organisiert von Steffi Ober und Caroline Paulick-Thiel. Die Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende unterstützt seit 2012 den Aufbau einer transdisziplinären Forschungs- und Innovationspolitik. Am Nachmittag wurden in Kleingruppen konkrete Ideen für die Weiterführung einer transdisziplinären Forschungswende erarbeitet. Begleitet wurde die Teamarbeit durch Sabine Junginger, Angelika Trübswetter und Eva Köppen vom P°litics f°r T°m°rr°w Team.

Raum für Austausch

Auf der Jahreskonferenz diskutierten die Teilnehmenden zunächst die Chancen und Herausforderungen der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) und der COP21 Ziele für Forschung und Innovation mit Akteuren aus Politik und Wissenschaft. Neben Prof. Dr. Gesine Schwan diskutierten Staatssekretäre und hochrangige VertreterInnen aus Verbänden wie dem Deutschen Naturschutzring, dem Bund für Umwelt- und Naturschutz, der Verbraucherzentrale, Brot für die Welt und der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler.

Zukunftsforen

Impulsvorträge von Sabine Junginger (P°litics f°r T°m°rr°w, Hertie School of Governance), Maja Göpel (Wuppertal Institut Berlin) und Thorsten Menne (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) leiteten den zweiten Teil des Tages ein. Nach regen Debatten konnten die Teilnehmenden am Nachmittag die vorgestellten Impulse im Rahmen von „Zukunftsforen“ vertiefen. Facilitiert vom Politics-for-Tomorrow-Team entstanden im ko-kreativen Arbeitsmodus konkrete Ideen zum Fortführen der Forschungswende z.B. ein Science Co Hub mit neuen Forschungs- und Förderstrukturen im Austausch mit Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Mehr unter www. forschungswende.de