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Meetup @ Heinrich Böll Stiftung

Wie kann sich die Kommunikation einer politischen Stiftung im Kontext der fortschreitenden Digitalisierung ideal aufstellen? 

Beim Politics for Tomorrow Meetup in der Heinrich-Böll-Stifung am 13. Mai bearbeiteten die Teilnehmenden eine Herausforderung aus der Kommunikationsabteilung. Dabei richtete sich der Blick der beiden moderierten Arbeitsgruppen nicht nur auf die potenziellen Nutzer der Kommunikationsangebote, sondern auch auf die Gestaltung der Zusammenarbeit innerhalb der Stiftung.

Neuer Arbeitsmodus

Mit Methoden aus den Bereichen User Research, Interviewing und Ideation konnte in kurzer Zeit ein neuer, frischer Blick generiert und Inspirationen formuliert werden. Eine Gruppe befasste sich mit Fragestellungen die externe Kommunikation der Stiftung betreffend. Hier wurden vorrangig digitale Infrastrukturen, die Wirkung analoger und digitaler Formate und das Nutzerverhalten unterschiedlicher Zielgruppen thematisiert.

Darauf aufbauend entwickelten sie Ideen, die nicht nur neue Formate beinhalteten, sondern auch strategische Aspekte der politischen Bildungsarbeit schärften. Die Arbeitsgruppe zur internen Kommunikation lotete bestehende Herausforderungen der Zusammenarbeit in digital gerahmten Organisationsstrukturen aus und entwickelte kreative Ideen für eine neue Arbeitskultur.

Politics for Tomorrow Meetup

Unter dem Motto »miteinander erleben, voneinander lernen, füreinander weiterentwickeln« bietet die Initiative Politics for Tomorrow Akteuren im öffentlichen Sektor und politischen Bereich Einblick in mensch-zentrierte Arbeitsweisen und ein kooperative Arbeitskultur.

Das Anliegen der Meetups ist, innerhalb der eigenen Organisation einen temporären Raum für eine multidisziplinäre Zusammenarbeit zu schaffen, in dem man sich treffen, austauschen, weiterbilden und experimentieren kann.