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Innovativ – wer wie wofür?

SJ_Matrix_deutsch

Ein Artikel  für das Jahrbuch „Innovativer Staat“ 2016

Neue Arbeits- und Lernkulturen zwischen Staat und Bürgern sowie die Verbindung von sozialen und technologischen Innovationen sind notwendige Grundlagen für einen „Innovativen Staat“. Weil es für diesen Weg keine Vorlagen gibt, müssen wir unsere Kompetenzen erweitern.

Dafür sind Lernprozesse notwendig, die sich an realen Situationen und Problemen orientieren und konkrete Ergebnisse entstehen lassen. In diesem Artikel benennen wir Möglichkeiten, wie das kreative Potenzial von Menschen, die zur Lösung von Problemen beitragen möchten, weiter entwickelt und genutzt werden kann.

Der komplette Artikel von Sabine Junginger PhD und Caroline Paulick-Thiel ist hier zu finden.